Geben Sie ein Stichwort ein – z. B. Kosten, Ablauf oder eine Technologie – und wir zeigen Ihnen die passenden Fragen.
Für eine solide Website mit CMS reden wir realistisch über zwei bis vier Wochen ab fertigem Briefing. Bei einer App mit eigenem Backend, Nutzerverwaltung und Anbindungen an andere Systeme sind es eher zwei bis vier Monate. Ich nenne Ihnen nach dem ersten Gespräch eine konkrete Zeitspanne, an der Sie mich dann auch messen können.
Weil Sie bei mir direkt mit der Person sprechen, die auch programmiert – kein Projektmanager als Zwischenstation, keine wechselnden Junior-Entwickler über die Projektlaufzeit. Das bedeutet kurze Entscheidungswege und jemanden, der Ihr Projekt von Anfang bis Ende wirklich kennt. Für sehr große Vorhaben mit vielen Parallelsträngen ist eine Agentur manchmal passender – das sage ich Ihnen dann auch ehrlich.
Der wird behoben, und zwar zügig. Für die erste Zeit nach dem Launch vereinbaren wir meistens eine Art Gewährleistungsphase, in der Fehler, die auf meine Umsetzung zurückgehen, ohne zusätzliche Kosten korrigiert werden. Bei kritischen Systemen wie einer Kassenanbindung reagiere ich auch kurzfristig, weil ich weiß, dass ein Ausfall bei Ihnen echtes Geld kostet.
Berechtigte Frage, die zu selten gestellt wird. Ich achte darauf, welche Daten überhaupt an welchen KI-Anbieter gehen, und wo es sinnvoll ist, arbeite ich mit Anbietern, die DSGVO-konforme Verträge anbieten, oder ich baue Lösungen, die sensible Daten gar nicht erst nach außen geben. Bei allem, was mit Kunden- oder Personaldaten zu tun hat, sprechen wir das vorab konkret durch.
Weder das eine noch das andere pauschal. KI-Assistenten sind für viele Aufgaben – Kundenanfragen vorsortieren, Texte entwerfen, Daten strukturieren – inzwischen richtig gut und sparen handfeste Zeit. Aber sie sind kein Selbstzweck. Ich schaue mir an, wo in Ihrem Alltag wirklich Zeit verloren geht, und dann entscheiden wir gemeinsam, ob KI die richtige Lösung ist oder ob eine einfache Automatisierung reicht.
Dann stellen Sie sie einfach hier. Ich beantworte sie in den nächsten Tagen und nehme sie in die Liste auf.
Beides, je nachdem was zum Projekt passt. Bei klar umrissenen Aufgaben – zum Beispiel "baue mir einen Onlinekalkulator" – mache ich meistens einen Festpreis, damit Sie planen können. Bei Projekten, die sich entwickeln oder bei denen wir gemeinsam herausfinden, was am Ende wirklich gebraucht wird, rechne ich transparent nach Zeit ab, mit einem Reporting, das Sie jederzeit einsehen können.
Erst ein kostenloses Erstgespräch, in dem ich verstehe, was Sie eigentlich brauchen – nicht selten unterscheidet sich das von dem, was ursprünglich gefragt war. Danach bekommen Sie ein konkretes Angebot mit Umfang, Zeitrahmen und Kosten. Nach Ihrem Okay geht es in die Umsetzung mit regelmäßigen Zwischenständen, dann Testphase, Launch, und im Anschluss die vereinbarte Betreuung.
Am Ende Sie, aber die Empfehlung kommt von mir – und ich sage auch klar, wovon ich abrate. Ich erkläre Ihnen die Vor- und Nachteile in verständlicher Sprache, ohne Sie mit Fachbegriffen zuzutexten, und wenn Sie eine bestehende Systemlandschaft haben, an die wir andocken müssen, fließt das mit ein. Am Ende soll die Lösung zu Ihrem Betrieb passen, nicht zu meinem Lieblingsframework.
Das kläre ich, sobald ich es merke – nicht erst auf der Endrechnung. Wenn während der Arbeit klar wird, dass eine zusätzliche Schnittstelle oder ein neues Feature sinnvoll wäre, bekommen Sie vorher ein kurzes Update mit Mehraufwand und Kosten dazu. Sie entscheiden, ob wir das mitnehmen oder für eine spätere Phase vormerken. Keine Überraschungen auf der Rechnung.
Zwischenstände, definitiv. Ich finde es riskant, monatelang zu entwickeln und erst am Ende zu zeigen, was dabei herausgekommen ist – dann korrigiert man teure Fehlannahmen viel zu spät. Bei größeren Projekten bekommen Sie in festen Abständen einen Zugang zum aktuellen Stand, damit wir früh nachsteuern können, falls etwas nicht in Ihre Richtung läuft.
Für die meisten kleinen und mittleren Betriebe ist Cloud-Hosting inzwischen die unkompliziertere und oft auch günstigere Wahl, weil Sie sich nicht um Hardware, Backups und Updates selbst kümmern müssen. Ausnahmen gibt es bei sehr sensiblen Daten oder speziellen Compliance-Anforderungen, wo ein eigener oder ein deutscher Server sinnvoller sein kann. Das entscheiden wir anhand Ihrer konkreten Situation, nicht nach Trend.
Langfristig, ja – einen Großteil meiner Kunden begleite ich über Jahre, teils seit vielen Jahren mit regelmäßig neuen Projekten und laufender Pflege. Nach dem Launch entscheiden sich viele für eine Art Betreuungspauschale, mit der kleinere Anpassungen, Updates und Support abgedeckt sind, statt jede Kleinigkeit einzeln abzurechnen. Was langfristig zu Ihnen passt, besprechen wir konkret.
Ein bisschen, ja – das ist ehrlich gesagt normal bei Software und keine Katastrophe. Wichtig ist, dass wir Änderungen früh besprechen und nicht erst kurz vor dem geplanten Launch. Ich arbeite in überschaubaren Etappen mit Zwischenständen, damit Anpassungswünsche eingeplant werden können, statt in letzter Minute hineingequetscht zu werden.
Ihnen, vollständig. Sie bekommen den Quellcode, die Zugänge und die Dokumentation – kein Vendor-Lock-in, keine versteckten Abhängigkeiten an mich als Person. Wenn Sie irgendwann einen anderen Entwickler oder ein internes Team übernehmen lassen möchten, ist das jederzeit möglich. Genau deshalb setze ich auch auf verbreitete Technologien statt auf Exotenlösungen, die nur ich verstehe.
Kommt darauf an – und das ist keine Ausrede, sondern ehrlich gemeint. Eine kleine Prozessautomatisierung mit n8n kann im vierstelligen Bereich starten, eine komplette App mit eigenem Backend und Anbindung an bestehende Systeme liegt naturgemäß deutlich darüber. Ich kalkuliere nach Aufwand und Umfang, nicht nach Bauchgefühl, und Sie bekommen vorher ein Angebot, das zu Ihrem Budget passt – nicht umgekehrt.
Ja, durchaus – nicht jedes Projekt braucht Wochen. Eine kleine Automatisierung, ein Bugfix an einer bestehenden Anwendung oder eine schnelle Anpassung an Ihrer Website ist oft innerhalb weniger Tage erledigt, manchmal sogar schneller. Ich bin Einzelunternehmer, das heißt kurze Wege ohne Abstimmungsschleifen über drei Abteilungen.
Beides geht. Sitzen Sie in Rostock oder Umgebung, treffen wir uns gern persönlich, gerade bei Handwerksbetrieben hilft es, sich die Abläufe vor Ort anzuschauen. Für alle anderen läuft das erste Gespräch per Video oder Telefon, unkompliziert und ohne Anfahrtsstress. Die meisten meiner laufenden Projekte betreue ich ohnehin komplett remote.
n8n und ähnliche Tools sind hervorragend geeignet, um Systeme schnell und kostengünstig zu verknüpfen, zum Beispiel Ihr Kassensystem mit der Buchhaltung. Sobald es aber um individuelle Logik, hohe Lastspitzen oder sehr spezifische Anforderungen geht, stößt No-Code an Grenzen. Ich nutze oft eine Mischung: No-Code für die schnellen Verbindungen, echten Code für das, was wirklich maßgeschneidert sein muss.
Öfter zu retten, als die meisten denken. Bevor ich "alles neu" vorschlage, schaue ich mir an, was an der bestehenden Lösung tatsächlich funktioniert und was das eigentliche Problem ist – oft reicht eine gezielte Schnittstelle oder ein Teilumbau. Eine komplette Neuentwicklung empfehle ich nur, wenn das Altsystem wirklich technisch am Ende ist oder Sie in der Weiterentwicklung massiv ausbremst.
Weil eine Preisliste bei individueller Entwicklung meistens Augenwischerei ist. Ob eine Anbindung an Ihr Warenwirtschaftssystem einen Tag oder zwei Wochen dauert, hängt von der Software ab, die Sie schon im Einsatz haben. Ich schaue mir das lieber in einem kurzen, kostenlosen Erstgespräch an und nenne Ihnen dann eine realistische Hausnummer, statt Sie mit Pauschalpreisen in die Irre zu führen.
Klar, das ist tagtägliches Geschäft für mich. Rostock ist mein Standort, nicht meine Reichweite. Ich betreue Kunden bundesweit vollständig remote, von der ersten Beratung bis zum laufenden Support danach. Wo Sie sitzen, spielt für die technische Umsetzung keine Rolle – wichtig ist nur, dass die Kommunikation stimmt.
Das ist sogar der Normalfall. Die wenigsten Kunden kommen mit einem fertigen Lastenheft zu mir, meistens mit einem Problem im Alltag, das gelöst werden soll. Meine Aufgabe ist es, aus "irgendwie dauert die Auftragsabwicklung ewig" eine konkrete technische Lösung zu machen. Dafür ist das Erstgespräch da, bringen Sie einfach mit, was Sie aktuell im Alltag nervt.
Im Web-Bereich meistens React, Next.js oder Vue.js auf der Frontend-Seite, Node.js, php oder Python im Backend, dazu PostgreSQL oder MySQL als Datenbank. Im Anwendungsbereich arbeite ich z.B. auch mit Flutter/Dart. Das sind Technologien mit großer Community, langfristigem Support und guter Verfügbarkeit an Entwicklern – wichtig, falls Sie später einmal jemand anderen hinzuziehen. Exotische Nischenframeworks vermeide ich bewusst, weil sie Sie langfristig von genau einer Person abhängig machen.
Ehrliche Antwort, weil ich als Einzelunternehmer arbeite: Für den absoluten Notfall bei kritischer Infrastruktur sorge ich mit sauberer Dokumentation und, wo sinnvoll, mit vertrauenswürdigen Kollegen aus meinem Netzwerk vor, die im Ernstfall einspringen können. Für die meisten Systeme reicht ein kurzer Zeitversatz von ein paar Tagen völlig aus, ohne dass Ihnen ein wirtschaftlicher Schaden entsteht.
Je nachdem, was für Sie am praktischsten ist – E-Mail, Telefon, Video-Call oder auch Slack/Teams, wenn Sie das schon nutzen. Bei längeren Projekten vereinbaren wir feste, kurze Update-Termine, damit Sie nicht rätseln müssen, wo wir gerade stehen. Ich melde mich aktiv, wenn es Entscheidungen von Ihnen braucht – Sie müssen mir nicht hinterherlaufen.